Stephan, Gründer von UNDA
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Die Vision von UNDA

Es gibt eine Insel, die vergesse ich nicht. San Blas, Panama. Winzig, ein Spaziergang von 40 Minuten drumherum, Heimat der Kuna. 

Über Nacht ein Sturm, und morgens war die komplette Insel voller Müll , angeschwemmt vom offenen Meer und durch den Wind überall verteilt. Nicht die Kuna haben das verursacht. Die brauchen so etwas gar nicht erst. Dieses Bild hat sich festgesetzt. 

Wochen später, ein Festival in Deutschland: Noch größere Müllberge, nur diesmal selbstgemacht. Ein 80-Liter-Sack pro Kopf, randvoll mit Einwegbechern und Einwegflaschen, die teilweise nur einmal genutzt wurden.

Aus diesen zwei Erlebnissen wurde eine Idee: ein Produkt, mit dem Einwegmüll vermeiden wird, und das Leben nebenbei leichter macht. So entstand UNDA.

Die Frage, die eine Multifuktionsflasche erfand

Zurück in Deutschland sah Stephan dasselbe Problem, nur in anderen Kulissen. Festivals, Konzerte, der tägliche Weg zur Arbeit: Überall türmten sich Einwegbecher und Plastikflaschen. Produziert in Sekunden, benutzt in Minuten, entsorgt für Jahrhunderte.

Dann kam die eine Frage, die er nicht mehr losließ:

„Warum gibt es keine Flasche, die sich bei Bedarf in einen Becher verwandelt?"

Keine befriedigende Antwort. Also erfand er sie selbst.

Von der Skizze zum Kickstarter-Favoriten

Was als Notizblock-Zeichnung begann, wurde mit einem professionellen Produktdesigner zur Realität – unterstützt durch eine Innovationsförderung der IBB. Der Weg war alles andere als geradlinig: Der Launch fiel auf den Start der Corona-Pandemie. Das erste Crowdfunding musste abgebrochen werden – ein Ausnahmefall, der Nerven kostete, aber keinen Zweifel ließ.

Der zweite Anlauf überzeugte. Das Kickstarter-Team zeichnete die Kampagne als Team-Favorit aus.

Die UNDA war auf der Welt.

Über 300 Einwegflaschen und Einwegbecher

Das Problem ist größer als du denkst

Allein in Deutschland verbraucht jede Person im Durchschnitt 210 Einwegflaschen und 130 Einwegbecher pro Jahr. Das sind keine abstrakten Zahlen. Das ist die Realität – und sie lässt sich ändern.

Partner der Trinkflasche UNDA

Essen - Trinken - Verstauen - Müll vermeiden

Mehr als eine Flasche

Die Antwort: Swiss Made, Multifunktionalität und optimiert auf Alltagstauglichkeit.

Die UNDA ist keine weitere Trinkflasche. Sie ist eine smarte Antwort auf ein reales Problem – entwickelt für echte Alltagssituationen:

- Trinkflasche und Becher in einem – nie wieder Einwegbecher
- Integrierte Snackbox – ein Produkt statt drei
- Swiss Made Qualität – langlebig, BPA-frei, spülmaschinengeeignet
- 175 g leicht und mit Kordel oder Karabiner leicht zu transportieren. Geht mit, egal wohin

Ob Zuhause, auf der Arbeit, beim Reisen oder Sport – die UNDA passt sich an. Nicht umgekehrt.

Gemeinsam gegen Einwegmüll

Recycling ist gut. Weniger verbrauchen ist besser. Gar keinen Müll produzieren ist das Ziel.

Denn die effektivste Art, Einwegmüll zu bekämpfen, ist nicht ihn zu sortieren – sondern ihn erst gar nicht entstehen zu lassen. Jede Plastikflasche, die du nicht kaufst. Jeder Einwegbecher, den du nicht nimmst. Jede Snacktüte, die du durch die UNDA-Box ersetzt. Das summiert sich – auf hunderte Einwegartikel pro Jahr, pro Person.

Die UNDA ist dein tägliches Werkzeug dafür. Nicht einmal pro Woche. Nicht nur auf Festivals. Jeden. Tag.

Wir haben die UNDA erfunden, weil wir glauben: Mehrweg darf nicht unbequem sein. Es muss besser sein.

Was passiert, wenn deine UNDA ausgedient hat?

Jedes Produkt hat irgendwann ausgedient. Eine Trinkflasche ist ein Alltagsgegenstand, und wenn du sie jeden Tag nutzt, solltest du sie nach 1 bis 2 Jahren ersetzen. Dein Lieblings-T-Shirt trägst du ja auch nicht zwei Jahre lang jeden Tag. 😉

Doch was passiert mit deiner UNDA, wenn ihr „End of Life” erreicht ist? 

Dank der 3-in-1-Funktion geht ihre Reise einfach weiter. Als großer Becher. Als Vorratsbox für Haferflocken, Nüsse oder Müsli. Als Transportbox für Obst. Oder als Vase für die Blumen vom Markt. Denn besser als recyceln ist: weiterverwenden.

Und wenn deine UNDA doch ins Recycling soll, geht das so:

  1. Dichtring abnehmen: Zieh ihn mit zwei Fingern vom Flaschenhals ab.
  2. Kunststoffteile entsorgen: Die vier Kunststoffteile gehören in die Wertstofftonne oder zum Wertstoffhof.
  3. Dichtring weiternutzen: Er hat noch ein zweites Leben vor sich, zum Beispiel als Gummiband-Ersatz.

Tipp: Behalte die kleine Box! Kombinier sie mit einer neuen UNDA in einer anderen Farbe, und schon hast du dein eigenes Farbspiel.